Pflegedokumentation
Bewohnerakte, SIS & Pflegeplanung, Berichte, Vitalwerte, Wunden, Schmerz, Medikamente/BTM, Diagnosen, QM, Arzt-Portal.
Pflege-Software-Ökosystem für Einrichtungen & Dienste
Sieben zusammenarbeitende Programme decken den gesamten Betrieb einer Pflegeeinrichtung oder eines Pflegedienstes ab — von der Dokumentation über Dienstplan, Zeiterfassung und Lohn bis zur Kassenabrechnung. Die Daten bleiben vollständig im Haus.
In einem Satz
PflegeDoku Pro Basis ist ein vollständiges, quelloffenes Pflege-Software-Ökosystem für Linux, das komplett lokal läuft — ohne Cloud, ohne Datenabfluss, ohne Herstellerabhängigkeit. Es deckt den gesamten Betrieb einer stationären Einrichtung oder eines Pflegedienstes ab: Pflegedokumentation, Abrechnung, Dienstplan, Zeiterfassung, Lohn und Systemverwaltung. Sieben Programme, die zusammenarbeiten, aber jeweils eigenständig sind — entwickelt von einem Pflegepraktiker, nicht im Produkt-Meeting.
Das Ökosystem · 7 Module
Eigenständige Programme mit einer zentralen, lokalen Datenhaltung: Der Kern stellt eine lokale Schnittstelle bereit, die anderen Module docken dünn an.
Bewohnerakte, SIS & Pflegeplanung, Berichte, Vitalwerte, Wunden, Schmerz, Medikamente/BTM, Diagnosen, QM, Arzt-Portal.
Kassenrechnungen SGB XI/V, E-Rechnung (EN 16931) und elektronischer §105-Datenaustausch (PFL-Leistungsnachweis).
Automatische, bedarfs- und qualifikationsgerechte Dienstplanung — Tag & Nacht, mit Urlaub/Krankheit, Touren, PeBeM.
Entgeltabrechnung: Brutto/Netto, Steuer & SV, Zuschläge, SEPA-Überweisung, DATEV-Export zum Steuerbüro.
Digitale Stempeluhr per NFC-Chip oder QR-Code — rechnet auch Nachtschichten über Mitternacht korrekt ab.
Führungs-Übersicht: Belegung, Pflegegrade, offene Dienste & Leistungen, Qualität und Wirtschaftlichkeit.
Installation, Updates, Netzwerk & Datenbank, Backups, Sicherheit (Firewall, Bedrohungserkennung), Hilfe.
Automatische Risiko-Bewertung bleibt draußen — die Basis ist nachweisbar kein Medizinprodukt (MDR).
Die Module im Detail
Der volle Funktionsumfang, wie er im Ökosystem-Realtest auf einem installierten System firsthand geprüft wurde — nüchtern und vollständig, ohne Marketing-Versprechen.
Das Hauptprogramm, in dem die eigentliche Pflege dokumentiert und die Einrichtung verwaltet wird. Von der Bewohneraufnahme über den kompletten Pflegeprozess bis zur revisionssicheren Qualitäts- und Rechteverwaltung. Es startet im Hintergrund die lokale Schnittstelle, von der die anderen Module ihre Daten beziehen.
Bewohner & Stammdaten
Pflegeprozess (nach Expertenstandards)
Pflegefachliche Erfassung (reine Dokumentation)
Führung, Qualität & Verwaltung
Abgrenzung: Der Kern erfasst und zeigt an — er bewertet, scort oder ampelt nicht. Automatische Risiko-Erkennung/Frühwarnung ist bewusst nicht Teil der Basis (Grenze zum Medizinprodukt).
Erstellt die Rechnungen an die Pflege- und Krankenkassen und beherrscht den elektronischen Datenaustausch nach §105 SGB XI. Zieht die Bewohner- und Leistungsdaten live aus dem Kern — der Zugang ist der Leitung vorbehalten.
Rechnungsstellung
§105-Datenaustausch (DTA)
Telematik (TI) — vorbereitet
Der Weg zur Kasse — beides vorbereitet
Alles vorbereitet — der letzte Schritt liegt bei Ihnen. Ab Werk erzeugt die Abrechnung alle Daten, um bequem über einen Abrechnungsdienstleister zu gehen — der Standardweg, sofort nutzbar. Wer selbst direkt mit den Kassen abrechnen möchte, findet die komplette technische Vorbereitung (§105-DTA, XSD-valider Leistungsnachweis) und lizenziert nur die Zugänge, die jede abrechnende Einrichtung ohnehin braucht: Institutionskennzeichen (IK), §6-/SMC-B-Zertifikat und das Kassen-Prüfverfahren. Ebenso ist die TI/KIM-Anbindung vollständig vorbereitet (Konnektor-Signatur, KIM, FHIR): Wer die — meist ohnehin vorhandene — Telematik-Ausstattung nutzen möchte, kann; zwingend für den Betrieb ist sie nicht. Spielraum nach oben statt Deckel — die Software hält Sie nicht auf, sie wartet startklar.
Plant den Personaleinsatz — auf Wunsch vollautomatisch, bedarfs- und qualifikationsgerecht. Der Zugang ist der Leitung vorbehalten; die Mitarbeiterliste kommt aus dem Kern.
Automatische Dienstplanung
Abwesenheiten & Zeitkonten
Nachweise & Prüfsicherheit
Eine vollständige eigene Entgeltabrechnung — über den Funktionsumfang der meisten Pflege-Suiten hinaus. Übernimmt die Ist-Stunden direkt aus der Zeiterfassung.
Abrechnung
Exporte fürs Steuerbüro & Ämter
Zeit-zu-Lohn
Zwei Programme in einem: ein offenes Stempel-Terminal für den Eingang und eine passwortgeschützte Verwaltung. Läuft eigenständig, ganz ohne Verbindung zum Kern.
Stempel-Terminal
Verwaltung & Lohn-Export
Eine reine Übersicht für die Pflegedienstleitung — es zeigt aggregierte Kennzahlen aus dem laufenden Betrieb an, ohne selbst etwas zu erfassen oder zu bewerten.
Was es zeigt
Technik & Abgrenzung
Nimmt IT-Laien die Technik ab: Installation, Updates, Datenbank/Netzwerk, Backups und Sicherheit — mit klaren Assistenten und einer eigenen Hilfe-Wissensdatenbank. Der Zugang ist durch ein lokales Admin-Passwort geschützt.
Betrieb & Wartung
Netzwerk & Mehrplatz
Linux-Sicherheit (DSGVO)
Sicherheit & Datenschutz
Das Ökosystem folgt einer eigenen, verbindlichen Sicherheits-Linie, angelehnt an die BSI-Prinzipien für digitale Pflegedokumentation (DiPS). Sicherheit ist Auslieferungszustand, nicht Zusatzpaket.
Verschlüsselte Daten
Sensible Daten (Versichertennummern, Adressen, Diagnosen, Zugangs-Passwörter) werden verschlüsselt gespeichert. Anmelde-Passwörter sind stark gehasht (bcrypt) — nie im Klartext.
Standardmäßig nur lokal
Die interne Schnittstelle ist per Voreinstellung nur auf dem Gerät erreichbar und schlüsselgeschützt. Netzbetrieb im Haus läuft ausschließlich transportverschlüsselt (TLS).
Revisionssicher & nachvollziehbar
Änderungen sind lückenlos protokolliert (mit echtem Benutzer), Dokumente über eine Prüfsummen-Kette gesichert. Zugriffs- und Login-Protokolle für die MD-/Datenschutz-Prüfung.
DSGVO-Löschkonzept
Aufbewahrungsfristen und Löschregeln sind eingebaut (Art. 17) — inklusive Fristen-Warnungen, statt Daten unkontrolliert liegen zu lassen.
„Fail-loud" statt stiller Fehler
Wo Angaben unvollständig oder unplausibel sind, verweigert die Software sichtbar die Verarbeitung, statt still Falsches zu erzeugen — im Realtest an vielen Stellen bestätigt.
Zugang nur für Berechtigte
Jedes verwaltende Modul (Abrechnung, Dienstplan, Lohn, Systemassistent) ist durch eine Anmeldung geschützt — die Leitungsfunktionen sind der Leitung vorbehalten.
Die zweite, gleichwertige Stärke
Neben dem vollen Funktionsumfang steht eine zweite, ebenbürtige Stärke. Cloud ist bei Betrieben beliebt, bei den Datenschutz- und Sicherheitsbehörden aber ausdrücklich umstritten — ein System, das gar keine Cloud braucht, umgeht diesen Konflikt von vornherein.
Datenschutzkonferenz
Microsoft 365 gilt als datenschutzwidrig. Kernproblem: der US CLOUD Act — potenzieller Behördenzugriff auf Daten US-amerikanischer Anbieter.
EU Data Act vs. CLOUD Act
Seit 09/2025 verschärft: Wer einer US-Anordnung folgt, verletzt zugleich EU-Recht. Für Gesundheitsdaten ein grundsätzliches Problem.
§ 393 SGB V · BSI C5:2026
Gesundheits-Cloud nur territorial (DE/EU); die BSI-Anforderungen an souveräne Cloud sind deutlich verschärft — und adressieren erstmals Pflegedoku-Systeme.
„Sovereignty-Washing"
Viele als „souverän" vermarktete Clouds erfüllen nur Teilaspekte — Datenspeicherung in der EU, aber keine echte technische Unabhängigkeit.
100 % lokal, quelloffen, auf freiem Linux: kein US-Anbieter im Datenpfad, kein CLOUD-Act-Zugriff, kein Sovereignty-Washing. Genau das, was Behörden für sensible Daten fordern — ab Werk.
Souveränität heißt Eigenverantwortung
PflegeDoku Pro ist ein freies Geschenk aus der Praxis — kein Miet-Produkt mit Vertriebsabteilung und Cloud-Fernwartung. Das ist Absicht: Sie mieten keine Abhängigkeit, Sie übernehmen ein System, das Ihnen gehört. Mit dieser Freiheit kommt die Verantwortung fürs eigene Haus — und die ist kein Nachteil, sondern der Kern von Resilienz: Wer sein System selbst betreibt, ist von niemandes Server, Lizenz oder Fortbestand abhängig.
Der Systemassistent nimmt die Technik an die Hand, der offene Quellcode macht jeden Schritt prüfbar, der lokale Betrieb hält alles im Haus. Digitale Souveränität und Resilienz sind hier nichts, was man einkauft — es ist etwas, das man lernt und behält.
Diese Sorgfalt zieht sich durch: von der klaren MDR-Abgrenzung über DSGVO und BSI-Sicherheit bis zum brandneuen EU Cyber Resilience Act, der ab 2026/2027 Widerstandsfähigkeit digitaler Produkte fordert — Anforderungen, die viele am Markt noch nicht einmal kennen. Ein lokal laufendes, quelloffenes, sicher von Grund auf gebautes System ist genau diese Resilienz — von Anfang an mitgedacht statt nachträglich aufgesetzt. Und weil es freie Software aus privater Hand ist, kein kommerzielles Anbieter-Produkt, behalten Sie die volle Hoheit über Ihr eigenes System — mit der Ruhe, dass die Grundlagen stimmen.
Technik & Betrieb
Bewusst schlank und wartbar: läuft sofort auf einem Rechner und wächst zum vernetzten Betrieb — komplett im eigenen Haus, ohne Internet.
Linux-nativ
Läuft auf freien, kostenfreien Betriebssystemen — keine Windows-Lizenzkosten, keine erzwungenen Upgrade-Zyklen, lange Lebensdauer auch auf sparsamer Hardware.
Einzelplatz — sofort
Auf einem Rechner läuft alles mit einer eingebauten Datenbank (SQLite) direkt los. Kein Server, keine Einrichtung, keine Internetverbindung nötig.
Mehrplatz im Haus
Mehrere Arbeitsplätze arbeiten über eine gemeinsame, lokale PostgreSQL-Datenbank auf denselben Live-Daten — verschlüsselt im eigenen Netzwerk, nicht über das Internet.
Backups & Updates
Sichere Datensicherung und Wiederherstellung, versionierte Datenbank-Migrationen und geprüfte Updates — der Systemassistent führt Schritt für Schritt durch.
Regulatorisch sauber
Anders als viele Marktprodukte, die automatische Risiko-Bewertung als „Erinnerung" deklarieren, verzichtet die Basis bewusst auf selbst erzeugte medizinische Bewertungen.
Erfassen & anzeigen — nicht bewerten
Die Basis dokumentiert und zeigt an. Sie berechnet keine Risiko-Scores, setzt keine Ampeln und gibt keine Therapie-Empfehlungen — damit bleibt sie nachweisbar kein Medizinprodukt (MDR).
Qualität als Zählung, nicht als Urteil
Das Qualitätsmanagement zählt und protokolliert dokumentierte Maßnahmen — es bewertet die Pflegequalität nicht selbst. Gesetzliche Qualitäts-Meldungen bleiben rein administrativ.
Die KI-Vision bleibt getrennt
Ein früheres Analyse-/Frühwarn-Modul ist bewusst nicht Teil der Basis. Als echtes Medizinprodukt gehörte es sauber CE-bewertet — ein separates, späteres Thema, kein Teil des freien Basis-Pakets.
Wo das System steht
Dominiert von etablierten, proprietären Windows-/Cloud-Suiten — mehrere der Marktführer sind inzwischen in ausländischem Konzernbesitz (ein führender Anbieter wurde 2022 für rund 950 Mio. € an einen US-Konzern verkauft) — dazu ein wachsender Cloud-SaaS-Trend.
Der einzige nennenswerte quelloffene Vorgänger im deutschen Markt ist seit 2019 eingestellt — ausgerechnet wegen regulatorischer Anforderungen (u. a. EU Cyber Resilience Act, Produkthaftung). Das Feld quelloffener Pflegesoftware ist damit faktisch leer.
Das einzige aktive, vollständige, quelloffene Pflege-Ökosystem für Linux — komplett lokal, mit aktueller SGB-XI-Abrechnung.
Die Basis ist heute ein Desktop-Ökosystem für den stationären und verwaltenden Betrieb. Für die ambulante Pflege ist eine eigene Erweiterung in Vorbereitung — ein zusätzliches Ambulant-Modul plus eine mobile App für unterwegs. Sie ergänzt das bestehende System, ersetzt es nicht, und bleibt derselben Linie treu: lokal, quelloffen und MDR-neutral.
Ausblick, kein Versprechen: Zeitrahmen voraussichtlich Herbst 2026; Funktionsumfang wird noch festgelegt. Als weiterer, MDR-neutraler Ausbaupfad ist zudem eine lokale Spracherkennung (Diktat) angedacht.
Für wen & warum
Für ambulante Dienste, stationäre Einrichtungen und Träger, die volle Datenhoheit wollen — besonders solche mit Datenschutz- oder Compliance-Anspruch (kirchliche/öffentliche Träger, sicherheitsbewusste Betriebe) sowie ausdrücklich kleine und mittlere Einrichtungen, Gründer und Bildungsträger. Nicht die Großkonzerne — die Einrichtungen, die sonst leer ausgehen.
Volle Datenhoheit
Alle Daten bleiben im Haus. Kein Cloud-Anbieter im Datenpfad — und damit kein US-CLOUD-Act-Risiko.
Keine Lizenz-/Cloud-Gebühren
Open Source auf freiem Linux — keine Software-Miete, keine Windows-Lizenzen, lange Lebensdauer.
Prüfbar statt Black Box
Der komplette Quellcode liegt offen (AGPLv3). Datenschutzbeauftragte und IT sehen genau, was passiert.
Keine Anbieter-Abhängigkeit
Kein Lock-in. Die Einrichtung bleibt handlungsfähig — auch wenn ein einzelner Dienstleister ausfällt.
Komplett & integriert
Doku, Abrechnung, Dienstplan, Lohn, Zeit, Führungs-Cockpit, Systemverwaltung — ein zusammenhängendes System.
Zukunftssicher positioniert
Auf der Linie der BSI-Anforderungen und des politischen Souveränitäts-Trends (Open Source in der Verwaltung).
Häufige Fragen
Die häufigsten Fragen zu PflegeDoku Pro Basis — für Interessierte und für die Recherche.
Ja. Das gesamte Ökosystem ist kostenlos und quelloffen unter der AGPLv3-Lizenz — keine Lizenzgebühren, kein Abo, kein Cloud-Zwang. Der vollständige Quellcode ist Bestandteil des Downloads.
Ja, zu 100 %. Alle Daten bleiben auf den Rechnern und im Netzwerk der Einrichtung. Es gibt keinen Cloud-Anbieter im Datenpfad und keinen Datenabfluss; für den Betrieb ist keine Internetverbindung nötig.
Ein aktuelles Linux-System. Dadurch entfallen Windows-Lizenzkosten und erzwungene Upgrade-Zyklen; die Software läuft auch auf sparsamer Hardware mit langer Lebensdauer.
Nein. Die Basis dokumentiert und zeigt an, bewertet oder scort aber nicht — keine automatische Risiko-Bewertung, keine Ampeln. Damit ist sie nachweisbar kein Medizinprodukt im Sinne der MDR.
Ja, alles ist vorbereitet — auf zwei Wegen: bequem über einen Abrechnungsdienstleister (Standard, sofort nutzbar) oder direkt selbst mit den Kassen (§ 105-Datenaustausch, E-Rechnung nach EN 16931). Für die Selbstabrechnung lizenzieren Sie nur die ohnehin nötigen Zugänge selbst (Institutionskennzeichen, § 6-/SMC-B-Zertifikat, Kassen-Prüfverfahren).
Ja. Auf einem Rechner läuft alles sofort mit einer eingebauten Datenbank (SQLite). Für mehrere Arbeitsplätze im Haus arbeiten alle über eine gemeinsame, lokale PostgreSQL-Datenbank auf denselben Live-Daten — verschlüsselt im eigenen Netzwerk, nicht über das Internet.
Sensible Daten (z. B. Versichertennummern) werden verschlüsselt gespeichert, Passwörter stark gehasht. Schnittstellen sind per Voreinstellung nur lokal erreichbar und schlüsselgeschützt; Netzbetrieb läuft nur transportverschlüsselt (TLS). Änderungen sind revisionssicher protokolliert, ein DSGVO-Löschkonzept ist eingebaut. Die Linie folgt den BSI-Prinzipien für digitale Pflegedokumentation.
Für ambulante Pflegedienste, stationäre Einrichtungen und Träger, die volle Datenhoheit wollen — besonders kleine und mittlere Einrichtungen, datenschutz- und souveränitätsbewusste Betriebe sowie kirchliche und öffentliche Träger.
In Vorbereitung: Für die ambulante Pflege sind ein eigenes Ambulant-Modul und eine mobile App geplant (Leistungserfassung und Unterschrift direkt vor Ort) — voraussichtlich Herbst 2026. Sie ergänzen das Desktop-Ökosystem und bleiben lokal, quelloffen und MDR-neutral.
Entwickelt von einem Pflegepraktiker (in den Gesundheitsberufen seit 1999, mit Leitungs- und QM-Erfahrung) als freies, nicht-kommerzielles Projekt. Kontakt per E-Mail: info@pflegedozi.de.
Kostenlos · AGPLv3 · für Linux
Ein Download, sieben zusammenarbeitende Programme — installierbar auf einem Rechner (Einzelplatz) oder im lokalen Netz (Mehrplatz). Läuft vollständig lokal: ohne Cloud, ohne Konto, ohne laufende Kosten. Der Systemassistent führt Schritt für Schritt durch Installation, Einrichtung und Sicherheit.
Linux · nach dem Download entpacken und bash INSTALLATION.sh ausführen · Quellcode & Lizenz (AGPLv3) im Paket enthalten
Angaben gemäß § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG).
E-Mail: info@pflegedozi.de
Web: www.pflegedozi.de
Benjamin Tobies (Anschrift wie oben)
PflegeDoku Pro Basis ist ein freies, quelloffenes und nicht-kommerzielles Softwareprojekt (Lizenz: AGPLv3). Die Bereitstellung erfolgt kostenlos und unabhängig von etwaigen kommerziellen Angeboten der Pflegedozi.
Die Inhalte dieser Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird jedoch keine Gewähr übernommen. Als Diensteanbieter bin ich für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich (§ 7 Abs. 1 DDG). Nach §§ 8 bis 10 DDG bin ich als Diensteanbieter nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen.
Dieses Angebot kann Links zu externen Websites Dritter enthalten, auf deren Inhalte ich keinen Einfluss habe. Für diese fremden Inhalte wird keine Gewähr übernommen; verantwortlich ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der verlinkten Seiten.
Die Software „PflegeDoku Pro Basis" steht unter der GNU Affero General Public License, Version 3 (AGPLv3); der Quellcode ist Bestandteil des Downloads. Die Inhalte dieser Website unterliegen dem deutschen Urheberrecht.
Die Software „PflegeDoku Pro Basis" wird kostenlos und unentgeltlich als freie Open-Source-Software (AGPLv3) zur Verfügung gestellt — ausdrücklich ohne jede Gewährleistung („wie besehen" / „as is", vgl. Abschnitte 15 und 16 der AGPLv3). Es wird keine Gewähr für eine bestimmte Eignung, Fehlerfreiheit, Verfügbarkeit oder für bestimmte Ergebnisse übernommen.
Eine Haftung für Schäden aus der Nutzung, Installation, Einrichtung oder dem Betrieb der Software — einschließlich Datenverlust, Betriebsunterbrechung, Folgeschäden oder Ansprüchen Dritter — ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig. Da die Software unentgeltlich überlassen wird, beschränkt sich die Haftung nach den §§ 521, 524 BGB ohnehin auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
Unberührt bleibt die zwingende gesetzliche Haftung — insbesondere für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit, für die Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz.
Für die ordnungsgemäße Installation, den sicheren Betrieb, regelmäßige Datensicherungen sowie die Einhaltung der jeweils geltenden rechtlichen Vorgaben (z. B. Datenschutz, Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten) im eigenen Einsatzumfeld ist die nutzende Person bzw. Einrichtung selbst verantwortlich. Das ist zugleich der Kern des Konzepts: ein System, das Sie selbst betreiben — und damit auch selbst in der Hand haben.
Der Schutz Ihrer Daten ist der Grundgedanke dieses Projekts — das gilt auch für diese Website.
Diese Website ist eine statische Informations- und Download-Seite. Sie setzt keine Cookies, verwendet kein Tracking und keine Analyse-Werkzeuge und bindet keine externen Dienste, Schriftarten oder Skripte ein. Es werden keine personenbezogenen Daten aktiv von Ihnen erhoben.
Beim Aufruf der Seiten verarbeitet der Hosting-Anbieter STRATO AG, Otto-Ostrowski-Straße 7, 10249 Berlin technisch notwendige Zugriffsdaten (IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, aufgerufene Seite, übertragene Datenmenge, Browsertyp und Betriebssystem sowie ggf. die verweisende Seite). Diese Verarbeitung ist zur Auslieferung der Seite und zur Gewährleistung von Stabilität und Sicherheit erforderlich. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse). Die Speicherdauer richtet sich nach den Vorgaben des Hosting-Anbieters.
Der Download erfolgt als einfacher Dateiabruf. Es ist kein Konto und keine Registrierung erforderlich; über die genannten Server-Logdaten hinaus werden dabei keine personenbezogenen Daten erhoben.
Wenn Sie mir per E-Mail (info@pflegedozi.de) schreiben, verarbeite ich Ihre Angaben ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b bzw. f DSGVO. Die Daten werden gelöscht, sobald sie nicht mehr erforderlich sind und keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
Eine Weitergabe Ihrer Daten an Dritte oder eine Übermittlung in Länder außerhalb der EU/des EWR findet nicht statt — abgesehen von der rein technischen Auslieferung durch den genannten Hosting-Anbieter.
Sie haben das Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20) und Widerspruch (Art. 21). Zudem steht Ihnen ein Beschwerderecht bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu (Art. 77 DSGVO). Zuständig ist das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD).
Stand: Juli 2026.