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AGPLv3 · Linux · ohne Cloud

Frontmed · erscheint in Kürze

Ein Werkzeug für den Katastrophenschutz. Es funktioniert, wenn die Infrastruktur ausfällt.

Genau dann, wenn Netz, Strom oder Rechenzentrum wegbrechen, hört cloudbasierte Software auf zu arbeiten. Frontmed ist für diesen Moment gebaut: lokal, offline, auf Hardware, die vorhanden ist.

Warum es das gibt

Der Ausfall ist der Regelfall, für den geplant wird

Wir haben in der Vergangenheit erlebt und werden weiter erleben, dass Angriffe und Ausfälle in der IT treffsicherer und folgenreicher werden. Fällt das Internet aus, wird das für cloudbasierte Software sofort zum Problem. Ein Offline-System auf einem Laptop arbeitet bei Stromausfall im Nachbarort, bei einer gekappten Leitung oder beim Ausfall eines Rechenzentrums einfach weiter.

Im Katastrophenschutz ist das kein theoretischer Einwand, sondern die Ausgangslage. Deshalb steht Frontmed auf derselben Linie wie alles andere hier: Offline first, Linux first — und der Quellcode liegt offen, damit jede Organisation es prüfen, anpassen und selbst betreiben kann.

Platzhalter — bitte ergänzen oder diesen Kasten löschen. Diese Seite hat bisher nur den Rahmen. Damit sie so ausführlich wird wie die PflegeDoku-Seite, brauche ich von dir: Wer soll es einsetzen (Feuerwehr, Katastrophenschutz, Sanitätsdienst, Betreuungsdienst, Pflegeeinrichtung im Krisenfall)? Was macht das Programm konkret — welche Bildschirme, welche Ausdrucke, welche Daten? Läuft es einzeln oder im Verbund? Was ist bewusst nicht drin? Und die Abgrenzung zum Medizinprodukt, wie du sie bei PflegeDoku Pro gezogen hast.

Was Frontmed leistet

Der Funktionsumfang

Stand

Erscheint in Kürze

Frontmed ist noch nicht zum Herunterladen freigegeben. Die Veröffentlichung erfolgt hier auf dieser Seite, unter der GNU AGPL v3 — kostenlos, ohne Konto, ohne Bedingungen. Der Quellcode liegt dem Paket bei.